Adam A7X

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Alle Info´s im Überblick:
Aktiver 2-Wege-Studiomonitor

-Bestückung: 7" Carbon/Rohacell/Glas-Tieftöner und X-A.R.T. Hochtöner
-Bassreflex-System
-Leistung: 100 W Tiefton, 50 W Hochton
-Übertragungsbereich: 42 Hz - 50 kHz
-Trennfrequenz: 2,5 kHz
-Maximalpegel (Peak, ein Paar in 1m): 114 dB SPL
-Shelving-Filter Hochton: > 5 kHz +/-6 dB
-Shelving-Filter Tiefton: < 300 Hz +/-6 dB
-Pegelsteller Eingang / Gain: bis +14 dB
-Pegelsteller Hochton: +/-4 dB
-THD (bei 90 dB / 1m > 100 Hz): < 0,5%
-Analogeingänge: XLR / Cinch
-Eingangsimpedanz: 30 kOhm
-Abmessungen (B x H x T): 201 x 337 x 280 mm
-Gewicht: 9,3 kg

ADAMs AX-Serie vereint viele technische Besonderheiten, die für eine erstklassige Klangqualität sorgen: Angefangen beim X-ART-Hochtöner, der die Höhen und oberen Mitten präzise wiedergibt und abschließend beim PWM-Verstärker, der für viel Schmackes untenrum sorgt, sind alle Lautsprecher bis ins kleinste Detail durchdacht. Ein größerer Vertreter dieser Serie ist der preisgekrönte (u.a. Sound on Sound Awards, DJ Tech Awards) A7X-Lautpsprecher, welcher gleichzeitig der meistverkaufte Nahfeld-Monitor von ADAM Audio ist. Mit einer Gesamtleistung von 150 W (RMS) und einem maximalen Schalldruckpegel von 114 dB macht der A7X auf dem angegebenen Übertragungsbereich (42 Hz-50 kHz) ordentlich Alarm, ohne dass der Nutzer qualitätsraubende Verzerrungen in Kauf nehmen muss.

Der X-ART-Tweeter wird von einem 50 Watt A/B-Verstärker angetrieben, während der 7 Zoll große Woofer von einem 100 Watt PWM-Verstärker (Class D) in Schwingung gebracht wird. Beide Verstärker bieten zusammen hohe Leistungsreserven und eine verzerrungsfreie Wiedergabe. Das knapp 34 cm hohe Bassreflexgehäuse des A7X ist in seiner Geometrie so optimiert, dass Reflexionen am Gehäuse reduziert werden. Des Weiteren erlauben die Bassreflexöffnungen auf der Vorderseite eine wandnahe Positionierung und eine druckvolle, kompressionsarme Basswiedergabe. Ebenfalls auf der Front angebracht sind der EIN/AUS-Schalter und die Lautstärkeregelung zuzüglich Status-LED. Nebst XLR- und RCA-Anschluss befinden sich auf der Rückseite LF-, HF- und Tweeter-Level, um den Lautsprecher auf den genutzten Raum anzupassen.

Die Auswahl an Nahfeld-Monitoren ist riesig, und so verwundert es auch nicht, dass die richtige Entscheidung gar nicht so einfach zu treffen ist. Zum Glück machen es die A7X einem recht leicht, denn sie sind mit allerlei Features versehen, die den meisten ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden: Nach vorn gerichtete Bassreflexöffnungen für eine wandnahe Positionierung, eine ausgeprägte druckvolle Basswiedergabe und ein sehr detailliertes Klangbild dank X-ART-Hochtöner sind nur einige der Dinge, mit denen die A7X punkten können. Auch die Anschluss- und Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite und der Power-Schalter und Lautstärkeregler auf der Vorderseite sind nützliche Eigenschaften.

Adam Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik. Grundlage und Anlass für die Gründung war der neu entwickelte X-ART-Hochtöner, der auf dem in den 60er-Jahren entstandenen Air Motion Transformer von Oskar Heil basiert. Tatsächlich vermochten es die Advanced Dynamic Audio Monitors (ADAM), innerhalb kürzester Zeit neue Maßstäbe im professionellen Monitoring zu setzen. Die Firma beschäftigt über 50 Mitarbeiter im Berliner Werk, ist in über 75 Ländern vertreten und betreibt eigene Verkaufsniederlassungen in den USA (Nashville) und Großbritannien. Die Liste der namhaften Studios, die Adam-Monitore verwenden, ist lang und wächst stetig. Seit 2019 gehört Adam Audio zur Focusrite Group.

Eines ist ganz klar: Im Studio machen die A7X eine herausragende Figur. Der Klang ist detailreich und druckvoll, die Tiefenstaffelung ist sauber und die Ortung geht leicht von der Hand. Gleichzeitig sind Ermüdungserscheinungen nach längerem Hören Mangelware, sodass auch ausgedehnte Sessions bis zum Ende Spaß machen. Überdies prädestinieren der ausgeprägte Bass und die enorme Leistungsfähigkeit die A7X für eine Hi-Fi-Anwendung im heimischen Wohnzimmer. Mühelos verrichten die „ADAMs“ auch hier einen guten Dienst, sind doch auch in diesem Fall die Shelving-Filter ein wertvolles Gut, um störenden Raumeinflüssen entgegenwirken zu können.


X-ART-Hochtonlautsprecher

Das Geheimnis des X-Art-Hochtonlautsprechers liegt in der lamellenförmig gefalteten Lautsprechermembran: Statt eines 1:1 Zusammenhangs zwischen Membran- und Luftgeschwindigkeit wie beim gewöhnlichen Kolbenprinzip, ermöglicht die Faltung der Membran eine Geschwindigkeitstransformation von etwa 4:1. Dadurch wird die Luft sehr schnell aus den Falten oder in die Falten getrieben. Ein weiterer positiver Effekt liegt in der Auflösung der Gesamtmembran in einzelne, flächig angetriebene Teilmembranen. Auf diese Weise wird eine Dynamikbegrenzung bei höheren Frequenzen vermieden, wie es beispielsweise bei Kalotten der Fall ist.
X-ART-Hochtonlautsprecher

 

 

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